Es wartet ein Kunstworkshop in der Paul Ege Art Collection
Auch dieses Jahr wurden von den Kunstlehrerinnen der Realschule und des Gymnasiums viele beeindruckende Werke eingereicht. Im Juni traf sich die Jury, bestehend aus Lehrer*innen und einer Kunsthistorikerin der Paul Ege Art Collection (PEAC), für die schwierige Bewertung. Die Festlegung auf die Preisträger*innen fiel ihnen wie jedes Jahr sehr schwer.
Hier sind die Preisträger*innen:
Unterstufe:
Sechs Schüler*innen 5c wurde für ihr Gemeinschaftsprojekt „Alpine Architekturen: Leben in den Bergen“ gewürdigt. Carla Andert, Mika Klasen, Stanley Mackert-Gillette, Rosa Muschalek, Kerem Özer und Mariia Prokopova erschufen gemeinsam beeindruckende Bergwelten und bewiesen, dass Teamarbeit im Kunstunterricht Großartiges hervorbringen kann.
Emma Anthon (5b) überzeugte mit ihrer stimmungsvollen „Winterlandschaft“ sowie einer farbenfrohen Collage aus Blumen – zwei sehr unterschiedliche Techniken, die ihr künstlerisches Gespür eindrucksvoll zeigen.
Noah Janzarik (6b) verzauberte die Jury mit seiner „schwebenden Burg“ – einer fantasievollen Arbeit, die mit Leichtigkeit und Detailreichtum überzeugt.
Lukas Ueberrhein (6r) und Emilia Grützner (6r) zeigten mit ihren Kuckucksuhren „Fischer“ und „Schneemann“ traditionelles Handwerk mit kreativem Twist – beide Werke bestechen durch Liebe zum Detail und originelle Umsetzung.
Mittelstufe:
Ilvi Kiefer, Maya Breuer und Linnea Heer (8abc) begeisterten mit ihrer Arbeit „Die blaue Stunde“ – eine atmosphärische Hommage an die Dämmerung.
Zoe Vogel (9 BK-Profil) überzeugte mit ihrer impressionistischen Malerei, die Licht und Stimmung auf ganz besondere Weise einfängt.
Yara Urban (10abc BK-Profil) präsentierte ihr Kimonoprojekt – eine Verbindung von Textil- und Bildkunst, die kulturelle Einflüsse kreativ vereint.
Marie Heller (11a) schuf ein eindrucksvolles Selbstporträt, das sie sowohl gemalt als auch als zusammengenähte Collage umsetzte – eine gelungene Verbindung von Malerei und textilem Gestalten.
Simon Bartholmé (11c) rundete mit seiner außergewöhnlichen Schallplattenarbeit ab – ein Kunstwerk, das Musik und Bildkunst auf originelle Weise zusammendenkt.
Alle Gewinner*innen können sich auf einen Workshop in der Paul Ege Art Collection (PEAC) freuen, der im Herbst stattfinden wird. Dort erwartet sie ein Besuch in der aktuellen Ausstellung sowie ein praktischer Workshop im Atelier der PEAC – ein Kunsterlebnis, das über den Besuch hinauswirkt.
Herzlichen Glückwunsch an alle Preisträger*innen des Kunstpreises.
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